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Sonnwendfeier der Naturfreunde Forbach am 28. Juni 2014

29. Juni 2014

Am 28. Juni 2014 luden die Forbacher Naturfreunde zur Sonnwendfeier des Naturfreunde-Bezirkes in das Haus Holderbronn ein. Die Feier des längsten Tages im Jahr wird innerhalb des Bezirkes jährlich abwechselnd durch die einzelnen Ortsgruppen „Murgtal-Rastatt“ in Eigenregie durchgeführt. Letztmalig war die Forbacher Ortsgruppe am 26. Juni 2010 ausrichtender Verein. Umso größer war die Vorfreude 2014 wieder Gastgeber sein zu dürfen.

Trotz der zunächst nicht idealen Witterung nahm eine Gruppe Unerschrockener an der traditionellen Wanderung auf dem Naturlehrpfad zum Naturfreundehaus teil, die vom 1. Vorstand der Forbacher Naturfreunde Georg Weiler geführt wurde.

Bei sich stetig bessernden Wetter fanden immer mehr Gäste den Weg ins Naturfreundehaus. Dort konnten sie, bei Kaffee und Kuchen oder bei schmackhaftem Grillgut von Grillmeister „Rainer“, dem heiteren Auftritt des Kinderchores des Gausbacher Gesangvereines beiwohnen. Im Anschluss daran sorgte die Mandolinengruppe der Michelbacher Naturfreunde mit ihren leichten und gefühlvollen Klängen für eine festliche Stimmung.

Nachdem Georg Weiler eine feinsinnige Rede zum Thema „Glück“ gehalten hatte, übergab er das Wort an Frau Bürgermeisterin Katrin Buhrke, welche die traditionelle „Feuerrede“ hielt. Dabei ging sie dabei vor allem auf die Bedeutung des Sonnwendfeuers ein und erläuterte die Feierlichkeiten in anderen Kulturen anschaulich. Damit war der Grundstein für den feierlichen Höhepunkt des Abends gelegt, der Entzündung des großen Sonnwendfeuers durch die versammelte Kinderschar.

Im Schein des niederbrennenden Feuers und bei den schönen Klängen von „Charly“ (Karl-Hermann Merkel) und seinem Akkordeon neigte sich der gelungene Festtag seinem geselligen Ende hin.

Alles in allem war es ein sehr freudiger aber auch besinnlicher Tag, für dessen Gestaltung sich die Naturfreunde bei allen Helfern, dem Kinderchor des Gesangvereines Gausbach, der Mandolinengruppe Michelbach, bei Karl-Hermann Merkel, den Besuchern der anderen Ortsgruppen, bei Hauspächter Rüdi, bei Frau Bürgermeisterin Katrin Buhrke und natürlich bei allen Gästen ganz herzlich bedanken möchten. Unser verbindlicher Dank geht an den Wettergott, der alles in allem wohl doch ein Einsehen hatte.

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